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HP Converged Infrastructure ist die logische Weiterentwicklung von "HP
Adaptive Infrastructure", HPs bisheriger Gesamtstrategie für die
IT-Infrastruktur. Converged Infrastructure integriert bisher isolierte IT-Domänen für
Applikationen, Rechner, Speicher, Netzwerke und Gebäuderessourcen und
beseitigt die mit der Silo-Struktur verbundene Komplexität. Der Ressourcen-Einsatz wird dabei so optimiert, dass die Auslastung
verbessert, sowie Energieverbrauch und Kosten gesenkt werden. Server,
Storage und Netze stellen auf der Basis von Standardisierung, Virtualisierung
und Automatisierung flexibel IT-Ressourcen im Rahmen des Cloud
Computing bereit. Ihr Unternehmen wird damit zum Instant-On-Unternehmen,
welches auf Anforderungen in fast Echtzeit reagieren kann.
Die Converged Infrastructure ist in vier Ebenen mit jeweils eigenen Design- und Architekturprinzipien definiert:

Infrastructure
Operating Environment (IOE) Es fungiert als einheitliche Management-Plattform und ermöglicht die Lenkung, Provisionierung und Anpassung aller IT-Ressourcen.
Alle dafür notwendigen Tools werden in einer Steuerzentrale, der HP
Insight Software, vereinigt.
HP
Flex Fabric Diese
schließt bei Bedarf Tausende von Servern und Speicherlösungen in einem
virtualisierten, hoch performanten Netz zusammen. Sie überwindet damit
die Beschränkungen von hierarchischen Netzstrukturen und einem
separaten Netz-Management. HP Procurve und HP Virtual Connect sind
die Schlüsseltechnologien für die Bildung von
flexibel einsetzbaren Ressourcen-Pools im Rechenzentrum. Sie ermöglichen
die Virtualisierung auf LAN-Ebene/Ethernet und auf
SAN-Ebene/FibreChannel. Virtual Connect bündelt Pools von MAC- und WWN-Adressen und macht sie dem Backend über eine einzige Verbindung zugänglich.
Virtual
Ressource Pools Shared Services sind virtualisierte Bündel von gemeinsam genutzten
Server-, Speicher- und Netzkapazitäten, die quasi auf Abruf zugewiesen werden können.
HP Converged Infrastructure erfordert also eine
Ende-zu-Ende-Virtualisierung der IT-Ressourcen und ihre Vereinigung
über ein gemeinsames Management-System. Ein Beispiel dafür ist die Speichervirtualisierungslösung SAN Virtualization Services Platform
(SVSP). Diese bündelt freie Kapazitäten aus den angeschlossenen
Disk-Array-Systemen, auch von unterschiedlichen Herstellern, und stellt
sie als neue LUN (Logical Unit Number) wieder zu Verfügung.
Data
Center Smart Grid Es umfasst Hardware, Software und Dienstleistungen zum Aufbau einer intelligenten Energie-Verwaltung.
Das Smart Grid sammelt und überwacht bei Bedarf tausende von Energie- und
Temperaturmetriken in Echtzeit. Damit können Kunden kurzfristige
Probleme beheben und eine langfristige Optimierung ihres
Energieverbrauchs erzielen.
Grundlage von HP Data Center Smart Grid ist die Technologie HP Thermal
Logic mit Insight Software als Management-Werkzeug, erweitert um
Lösungen wie HP Environmental Edge, das Messgrößen im Rechenzentrum
aufzeichnet, in Echtzeit grafisch darstellt und analysiert.
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