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Converged Infrastructure

 

 


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Home > Highlights > HP Converged Infrastructure


Der harte Wettbewerb zwingt Unternehmen, Kosten wo möglich zu senken – jedoch ohne die Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur zu beeinträchtigen. Dieser scheinbare Widerspruch lässt sich auflösen, wenn die IT-Architektur dahingehend optimiert wird, dass bislang voneinander getrennte Bereiche (in organisatorischer als auch technischer Hinsicht) künftig in Verbindung gebracht werden. So ist es möglich, vorhandene Ressourcen besser auszunutzen, eine höhere Automatisierung zu erzielen und damit schneller auf Veränderungen zu reagieren; Ihr Unternehmen wird damit zu einem Instant-On-Unternehmen, in dem die IT durch Cloud Computing Ihre Geschäftsprozesse hochflexibel und unterbrechungsfrei unterstützt.

Was bedeutet eigentlich HP's Strategie der Converged Infrastructure für Ihr Unternehmen ? Als anerkannter HP Preferred Partner Gold im Rechenzentrumsbereich liefern wir von eSell Ihnen die notwendigen Informationen zu diesem Thema.

Instant-On Unternehmen
 

Eröffnungsstatement von Robert Wigger
HP Director Enterprise Storage, Server & Networking, Schweiz

Neuer Bewegungsspielraum in den Rechenzentren
70 Prozent der Kosten für IT gehen für Betrieb und Wartung der bestehenden Infrastrukturen drauf, nur 30 Prozent werden in Innovationen gesteckt. Mit unserer soeben formulierten Converged-Infrastructure-Architektur wollen wir dieses Verhältnis längerfristig umdrehen, sodass nur noch 30 Prozent der Kosten für den IT-Betrieb und -Support verwendet werden. Von der Formulierung eines neuen Dienstes durch die Geschäftsleitung bis zur Implementierung der IT vergehen heute durchschnittlich 33 Tage. Dieses «Time to market» soll künftig auf 2 Stunden reduziert werden.

IT Kosten

HP Converged Infrastructure ist die logische Weiterentwicklung von "HP Adaptive Infrastructure", HPs bisheriger Gesamtstrategie für die IT-Infrastruktur.
Converged Infrastructure integriert bisher isolierte IT-Domänen für Applikationen, Rechner, Speicher, Netzwerke und Gebäuderessourcen und beseitigt die mit der Silo-Struktur verbundene Komplexität. Der Ressourcen-Einsatz wird dabei so optimiert, dass die Auslastung verbessert, sowie Energieverbrauch und Kosten gesenkt werden. Server, Storage und Netze stellen auf der Basis von Standardisierung, Virtualisierung und Automatisierung flexibel IT-Ressourcen im Rahmen des Cloud Computing bereit.
Ihr Unternehmen wird damit zum Instant-On-Unternehmen, welches auf Anforderungen in fast Echtzeit reagieren kann.
 

 

 

Die Converged Infrastructure ist in vier Ebenen mit jeweils eigenen Design- und Architekturprinzipien definiert:


 

Infrastructure Operating Environment (IOE)
Es fungiert als einheitliche Management-Plattform und ermöglicht die Lenkung, Provisionierung und Anpassung aller IT-Ressourcen. Alle dafür notwendigen Tools werden in einer Steuerzentrale, der HP Insight Software, vereinigt.

 

 

HP Flex Fabric
Diese schließt bei Bedarf Tausende von Servern und Speicherlösungen in einem virtualisierten, hoch performanten Netz zusammen. Sie überwindet damit die Beschränkungen von hierarchischen Netzstrukturen und einem separaten Netz-Management.
HP Procurve und HP Virtual Connect sind die Schlüsseltechnologien für die Bildung von flexibel einsetzbaren Ressourcen-Pools im Rechenzentrum. Sie ermöglichen die Virtualisierung auf LAN-Ebene/Ethernet und auf SAN-Ebene/FibreChannel.
Virtual Connect bündelt Pools von MAC- und WWN-Adressen und macht sie dem Backend über eine einzige Verbindung zugänglich. 

 

Virtual Ressource Pools
Shared Services sind virtualisierte Bündel von gemeinsam genutzten Server-, Speicher- und Netzkapazitäten, die quasi auf Abruf zugewiesen werden können. HP Converged Infrastructure erfordert also eine Ende-zu-Ende-Virtualisierung der IT-Ressourcen und ihre Vereinigung über ein gemeinsames Management-System.
Ein Beispiel dafür ist die Speichervirtualisierungslösung SAN Virtualization Services Platform (SVSP). Diese bündelt freie Kapazitäten aus den angeschlossenen Disk-Array-Systemen, auch von unterschiedlichen Herstellern, und stellt sie als neue LUN (Logical Unit Number) wieder zu Verfügung.

 

Data Center Smart Grid
Es umfasst Hardware, Software und Dienstleistungen zum Aufbau einer intelligenten Energie-Verwaltung. Das Smart Grid sammelt und überwacht bei Bedarf tausende von Energie- und Temperaturmetriken in Echtzeit. Damit können Kunden kurzfristige Probleme beheben und eine langfristige Optimierung ihres Energieverbrauchs erzielen.

Grundlage von HP Data Center Smart Grid ist die Technologie HP Thermal Logic mit Insight Software als Management-Werkzeug, erweitert um Lösungen wie HP Environmental Edge, das Messgrößen im Rechenzentrum aufzeichnet, in Echtzeit grafisch darstellt und analysiert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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